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Wappenlexikon

Zu dieser Sammlung

Die folgenden Seiten bilden eine Sammlung historischer Familienwappen aus Schwäbisch Hall. Sie sind als Hilfsmittel für alle gedacht, die sich - z.B. im Zusammenhang mit bau-, kunst- und familiengeschichtlichen Nachforschungen - mit Wappendarstellungen befassen bzw. Hilfsmittel für deren Identifizierung benötigen. Bisherige Haller Wappensammlungen (v.a. das sog. Schauffele-Wappenbuch) sind zum einen nicht veröffentlicht und deshalb nur eingeschränkt benutzbar, zum anderen fehlen dort Herkunftsangaben.

Die Grundlage dieser Sammlung bilden die in der Mitte des 17. Jahrhunderts angelegten Stiftertafeln für das Gymnasium, das "Reiche Almosen" und die Waisenstiftung im Chor der Michaelskirche. Auf ihnen wurden Namen und Wappen von Spendern für diese Stiftungen festgehalten. Die Fotos der Wappen wurden im Januar 2008 von Herrn Dietmar Hencke mit freundlicher Genehmigung der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina angefertigt. Ergänzend kamen die Darstellungen aus einer im Stadtarchiv verwahrten, illustrierten Chronikhandschrift hinzu, die um 1600 entstanden ist und zahlreiche kolorierte Zeichnungen vor allem adeliger Wappen enthält.

Weitere Wappendarstellungen (Grabsteine, Epitaphen, Wappensteine, Archivalien usw.) werden schrittweise ergänzt.

Zum Aufbau

Die Wappen werden gruppiert nach Familiennamen und Alter wiedergegeben. Soweit feststellbar, sind die biografischen Daten der zugehörigen Personen hinzugefügt. Bei dem angegebenen Datum handelt es sich in fast allen Fällen nicht um eine Wappenverleihung, sondern um das Datum der Darstellung bzw. das eines die Wappendarstellung begründenden Geschehnisses, z.B. einer Stiftung oder - bei Grabsteinen und Epitaphen - eines Todesfalls. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Stiftertafeln aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammen, dort enthaltene Wappendarstellungen für ältere Stiftungen (Reichalmosen) nicht zeitgenössisch sind. Weiterhin sind Erläuterung (z.B. bei Ehewappen oder "sprechenden" Wappen) sowie Hinweise auf die Herkunft des Wappens und den Fotografen angegeben. 

Zur Auswahl

Es handelt sich hier ausschließlich um eine Sammlung historischer Familienwappen. Als grobe Grenze dient das Ende der Reichsstadt Schwäbisch Hall im Jahr 1802. Aufnahme fanden und finden lediglich historische Darstellungen mit einer verifizierbaren Herkunft.

Es ist nicht Zweck dieser Sammlung, neuere Wappen oder solche unklarer Herkunft durch Aufnahme zu legitimieren. Es sei in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Wappenfälschungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwiesen, die dem Stadtarchiv immer noch regelmäßig zur Begutachtung vorgelegt werden.

Zu den Wappen

Auch die hier gesammelten Wappen bürgerlicher Familien sind wahrscheinlich in den meisten Fällen nicht in dem Sinn "echt", als sie auf einer formellen Wappenverleihung durch den Kaiser oder die Hofpfalzgrafen beruhen. Wappenverleihungen sind anhand der Quellen des Stadtarchivs nur in Einzelfällen nachweisbar (z.B. Glock, Büschler, Thomas Schweicker). Wappenverleihungen durch die Institutionen des Alten Reichs sind im <LINK www.oesta.gv.at/site/4980/default.aspx>Österreichischen Haus-, Hof- und Staatsarchiv</link> in Wien dokumentiert, entsprechende Nachforschungen können dort vorgenommen werden.

Viele Familienwappen dürften erst im Zusammenhang mit den Stiftungen entstanden sein, da man in diesem Zusammenhang ein Emblem für die Darstellung auf der Stiftertafel benötigte. Das ist deutlich erkennbar in den Fällen, in denen aus dem Namen des Stifters gebildete Monogramme oder Handwerkszeichen (z.B. Brezeln für Bäcker oder Mühlräder für Müller) verwendet wurden.

Bei den Wappen adeliger Familien ist zu berücksichtigen, dass hier die Darstellungen der Chronik übernommen wurden, auch wenn hier ggf. Fehler und falsche Zuschreibungen vorgekommen sind. Soweit möglich, werden diese in den Bemerkungen korrigiert. So wurde etwa die Familie von Stetten zu Kocherstetten mit der Haller Stadtadelsfamilie von Stetten gleichgesetzt. Letztere ist jedoch ein Nebenzweig der Veldner / Geyer und nicht verwandt. Ebenso finden sich im Adels- bzw. Wappenkatalog auch Angaben, die nach heutigem Stand bezweifelt werden müssen wie der "Graf von Westheim" oder der urkundlich nicht nachweisbare Ortsadel von Geislingen. 

Verweise und Abkürzungen

Die Verweise in der Spalte "Ort" geben die Herkunft des Wappens an und ermöglichen gebenenfalls den Zugriff auf das Original. Je nach Art des Wappens wurden verschiedene Abkürzungen verwendet:

  • Für die Stiftertafeln in St. Michael:   Hier wird zuerst auf die Stiftung verwiesen, dann auf die (Teil-)Tafeln, dann auf die Reihe von oben und die Nummer des Wappens bei einer Zählung von links.  "T. 2 R. 7 W. 5" ist also Tafel 2, Reihe 7 von oben, Wappen 5 von links.
  • Für Archivalien des Stadtarchivs Schwäbisch Hall: "StadtA SHA" steht für Stadtarchiv Schwäbisch Hall. Es folgt eine Archivsignatur (z. B. 4/4) und gegebenenfalls eine Seiten- bzw. Blattzahl ("Bl.").
  • Bei Siebmachers Wappenbuch wurde die von Paulus Fürst in Nürnberg herausgegebene Ausgabe 1655-1657 verwendet, die sich in der Schwäbisch Haller Ratsbibliothek befindet (Signaturen: RB oct. 176 bis oct. 178)
  • Bei an Gebäuden angebrachten Wappen werden Straße und Hausnummer angegeben, evtl. noch genauere Angaben (z.B. Seite).

Rechte

Mit der Veröffentlichung der Abbildungen im Internet ist kein Verzicht auf Urheberrechte verbunden.  Bei einer Verwendung von Wappendarstellungen für Veröffentlichungen jeder Art ist die Genehmigung des Stadtarchivs bzw. der Rechteinhaber einzuholen (ggf. Anfrage über das Stadtarchiv). Das Stadtarchiv behält sich ausdrücklich die EInleitung rechtlicher Schritte gegen die nicht genehmigte Verwendung von Bildern vor.

Literatur

Die Daten zu den Wappeninhabern sowie zu Orten, Burgen usw. stammen aus folgenden Quellen:

  • Otto von Alberti (Begr.): Württembergisches Adels- und Wappenbuch (J. Siebmachers grosses Wappenbuch; Bd. E), Neustadt/Aisch 1975
  • Der Hohenlohekreis. Bearb. von der Abteilung Landesforschung und Landesbeschreibung  des Landesarchivs Baden-Württemberg (Baden-Württemberg - Das Land in seinen Kreisen), 2 Bde., Ostfildern 2006
  • Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden, 8 Bde., Stuttgart 1977-1983
  • Der Landkreis Schwäbisch Hall. Bearb. von der Abteilung Landesforschung und Landesbeschreibung  des Landesarchivs Baden-Württemberg (Baden-Württemberg - Das Land in seinen Kreisen), 2 Bde., Ostfildern 2005
  • Alois Schneider: Die Burgen im Landkreis Schwäbisch Hall. Eine Bestandsaufnahme (Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg; Bd. 18), Stuttgart 1995
  • Gerd Wunder: Die Personendenkmale der Michaelskirche in Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1987
  • Gerd Wunder, Georg Lenckner (Bearbb.): Die Bürgerschaft der Reichsstadt Hall von 1395 - 1600 (Württembergische Geschichtsquellen; Bd. 25), Stuttgart 1956
  • Gerd Wunder: Die Bürger von Hall. Sozialgeschichte einer Reichsstadt 1216-1802 (Forschungen aus Württembergisch Franken; Bd.16), Sigmaringen 1980
  • StadtA SHA S27: Familiengeschichtliche Kartei

Wappen

Abkürzungen: Bl. = Blatt (V = Vorderseite, R = Rückseite), Hs. = Handschrift, R. = Reihe, S. = Seite, StadtA SHA = Stadtarchiv Schwäbisch Hall, T. = Tafel, W. = Wappen (Zählung von links).

Wappen Käser

Johann Käser, Verwalter in der Johanniter-Kommende in Schw. Hall, und seine Ehefrau Maria Agatha geb. Widman († 1668)

Datum: 1668

Bemerkungen:

Allianzwappen auf dem Epitaph der Agatha Käser geb. Widman; links das Käser'sche, rechts das Widman'sche Wappen.

Ort:

in der ehem. Friedhofsmauer um die Kirche St. Johannes Baptist, Steinbach

Fotograf:

Günter Albrecht, Schwäbisch Hall

Wappen Keck

Keck

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; Besitzer der "Keckenburg" (Untere Herrngasse 10), heute Hällisch-Fränkisches Museum

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 12V

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Keck

Keck

Datum: um 1657

Bemerkungen:

Kupferstich

Ort:

[J. Siebmacher:] Deß Neüen Wappenbuchs Fünffter und Letzter Theil..., Nürnberg (Paulus Fürst) o.J. [um 1657], T. 261, s. auch hier

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Kemmerer

Michael Sultzer († um 1510), Tucher und Ratsherr, und seine Ehefrau Clara (eigentl. Magdalene) Kemmerer († 1533)

Datum: 1523

Bemerkungen:

Ehewappen; Links das Sultzer'sche, rechts das Kemmerer'sche Familienwappen.

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 2 W. 2-3

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Kleinkunz

Kleinkunz

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; Nebenlinie der Familie Egen, Wappen (fast) gleich dem der von Gailenkirchen

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 24V

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Klingenfels

von Klingenfels

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; nach der Burg Klingenfels (Unteraspach, Stadt Ilshofen). Familie seit 1278 nachweisbar, um 1440 ausgestorben.  Verwandt und wappengleich mit den von Vellberg, im 15. Jh. teilweise in Hall ansässig.

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 44R

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Klöpffer

Dr. jur. Hieronymus Klöpffer (1602-1661), Advokat und Konsulent

Datum: 1655

Bemerkungen:

Sprechendes Wappen, Klöpffer = Klopfer = Schlagwaffe (Morgenstern o.ä.)

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Gymnasium, T. 1 R. 2 W. 5

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Klöpffer

Dr. jur. Hieronymus Klöpffer (1602-1661), Advokat und Konsulent

Datum: 1661

Bemerkungen:

 

Ort:

Grabdenkmal außen an der Südseite von St. Michael.

Fotograf:

Daniel Stihler, Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Knaus

Veit Knaus gen. Steinhäuser (1550-1616), Bäcker in Unterlimpurg

Datum: 1622

Bemerkungen:

 

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 8 W. 4

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Köberer

Johann Köberer, Haubenmacher, wegen seines zu Tübingen † Sohns Dr. med. David Köberer

Datum: 1671

Bemerkungen:

 

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Gymnasium, T. 1 R. 7 W. 9

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Köberer

Johann Köberer, Haubenmacher, und seine Ehefrau Ursula geb. Horlacher (1605-1676)

Datum: 1673

Bemerkungen:

links das (durch Farbabsplitterung beschädigte) Köberer'sche, rechts das Horlacher'sche Familienwappen

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Gymnasium, T. 1 R. 8 W. 6-7

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Köberer

Johann Georg Wollmers-häuser (1618-1688), Bader, Chirurg und Ratsherr, und seine Ehefrau Margarethe geb. Köberer (1636-1695)

Datum: 1688

Bemerkungen:

Ehewappen; links das Wollmershäuser'sche, rechts das Köberer'sche Wappen

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 9 W. 1-2

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Kochendörfer

Caspar Kochendörfer (1605-1682), Bäcker, Müller zu Unterlimpurg und Ratsherr

Datum: 1657

Bemerkungen:

Wappen weist auf die beiden Berufe Bäcker (Brezel) und Müller (halbes Mühlrad) hin

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Gymnasium, T. 1 R. 3 W. 9

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Kochendörfer

Caspar Kochendörfer (1605-1682), Bäcker, Müller zu Unterlimpurg und Ratsherr

Datum: 1683

Bemerkungen:

posthume Stiftung

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Waisenstiftung R. 1 W. 3

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Koler

Hans Koler († nach 1553), Schuhmacher und Ratsherr

Datum: 1547

Bemerkungen:

 

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 2 W. 9

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Kottspiel

von Kottspiel

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; nach der Burg Kottspiel (Gde. Bühlertann), Zweig der Familie ab 1351 in Hall begütert.

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 39V

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Kottspiel

von Kottspiel

Datum: um 1657

Bemerkungen:

Kupferstich; hier abweichendes Wappen

Ort:

[J. Siebmacher:] Deß Neüen Wappenbuchs Fünffter und Letzter Theil..., Nürnberg (Paulus Fürst) o.J. [um 1657], T. 258

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Krafft

Margarethe Krafft geb. Schnurlin, Witwe des Klaus Krafft († 1555) aus Gailenkirchen

Datum: 1573

Bemerkungen:

Wappen deutet auf bäuerliche Herkunft (Pflugschar)

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 4 W. 3

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Krafft

Ezechiel Beyschlag, Salzsieder und Ratsherr (1524-1603), und seine Ehefrau Ursula geb. Krafft (1526-1602)

Datum: 1591

Bemerkungen:

links das Beyschlag-Wappen, rechts das Kraft'sche Wappen.

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 5 W. 9-10

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Krafft

Margarethe Laidig geb. Krafft (1503-1592), und ihr Ehemann Gilg Laidig aus Hessental († 1593)

Datum: 1591

Bemerkungen:

Links das Krafft'sche, rechts das Laidig'sche Wappen.

Ort:

St. Michael, Schwäbisch Hall, Stiftertafel Reichalmosen, T. 1 R. 5 W. 11-12

Fotograf:

Dietmar Hencke, mit freundlicher Genehmigung der evang. Kirchengemeinde St. Michael und St. Katharina

Wappen Kraus

Kraus (auch: Krauß, Krauss)

Datum: um 1580

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik

Ort:

Haller Chronik nach Johann Herolt, Hs. um 1580, StadtA Schwäb. Hall S09/6 S. 18

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Kreß

Anna Margaretha Sandel geb. Kreß aus Forchtenberg (1680-1758), Ehefrau des Johann Christoph Sandel d.J. (1693-1764), Handelsmann und Mitglied des Inneren Rates

Datum: um 1730

Bemerkungen:

sprechendes Wappen, Kreß = Kresse

Ort:

Wappenstein am Haus Marktstraße 9, zur Marktstraße hin.

Fotograf:

Daniel Stihler, Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Küchenmeister von Bielriet

Lupold Küchenmeister von Bielriet

Datum: 1426

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik

Ort:

Haller Chronik nach Johann Herolt, Hs. um 1580, StadtA Schwäb. Hall S09/6, beigeb. Bl. bei S. 31

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Künzelsau

von Künzelsau

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; nach der Stadt Künzelsau. Laut Chronik wappengleich und verwandt mit den Stetten zu Kocherstetten. Walter und Seifried von Künzelsau waren Ende 13. Jh. Bürger von Hall.

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 34V

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Künzelsau

von Künzelsau

Datum: um 1657

Bemerkungen:

Kupferstich

Ort:

[J. Siebmacher:] Deß Neüen Wappenbuchs Fünffter und Letzter Theil..., Nürnberg (Paulus Fürst) o.J. [um 1657], T. 263

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Kurz

Kurz

Datum: um 1600

Bemerkungen:

Wappenzeichnung aus einer Haller Chronik; laut dieser Inhaber des Reichsschultheißen- amts

Ort:

Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600, StadtA Schwäb. Hall 4/4 Bl. 16R

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Wappen Kurz

Kurz

Datum: um 1657

Bemerkungen:

Kupferstich

Ort:

[J. Siebmacher:] Deß Neüen Wappenbuchs Fünffter und Letzter Theil..., Nürnberg (Paulus Fürst) o.J. [um 1657], T. 256

Fotograf:

Stadtarchiv Schwäbisch Hall