Weitere Informationen
- 1672 Jakob Feuchter, 65 Jahre alt. 1707 zu Hessental geboren. Hat´s von Peter Schultheißen um 58 Gulden erkauft
- 1695 Christoph Leydig
- Hannß Stortz, Totengräber 1/2 , die andere Hälfte
- Michel Gschwend 1/2 und Georg Michael Gschwend 1/4
- 1749 Josef Schörle 1/2 = 53 a und Hannß Michael Rudler, Totengräber und Nachtwächter 1/2 = 53 b und Margaretha Elisabeth Rudler geb. Stortz
- und Johann Georg Brazel, Zimmermann 1/2
- 1781 Johann Georg Rudler = 53 b ( 1751 - 1786)
- 1786 Eva Maria Rudlers Witwe = 53 b (heiratet in 2. Ehe 1786 Georg Michael Göller)
- 1816 Georg Peter Göller = 53 a und Johann Kaspar Brazel 1/2 = 53 b
- 1828 Michael Göller ½ = 53 a und Johann Kaspar Brazel 1/2 = 53 b
- 1869 Michael Hannemann (1831 -1898) aus Sittenhardt, Steinbruchbesitzer und Christina Katharina Barbara Hannemann geb. Brazel
- 1898 Christina Hannemann, Witwe
- Wirt Gögelein
- 1913 Jakob Grießheimer, Metzgermeister vom Kastenhof /Rieden (1887 - ) und Frida Grißheimer (1885 - ) aus Michelfeld
- 1932 Gustav Ekert, Metzgermeister aus Weinsberg und Helene Ekert geb.Necker (aus Heimatgruß). Aus gesundheitliche Gründen wieder verkauft.
- 1933 Karl Hermann Dietz, Metzgermeister und Pauline Dietz geb.Hägele von Herrrnhölzle (aus Heimatgruß)
- 1672 ein Gütlein. Hierbei ein Gemeinderecht, ein gar kleines Scheuerlein, ein Schaaf- und zwei Schweineställein, eine geringe Hofraithung. Gültet dem Amt Rosengarten: 18 Schilling an Geld, 2 Herbsthhner, ein Faßnachtshuhn
- 1703 ist jetzt eine Brandstatt- so nun mehr überbaut. Auf diesem Platz steht jetzt ein Einstöckiges Haus ohne Scheuer. Das Haus gehörte weiterhin jeweils zwei Besitzer ( s. Luckenbacher Str. 3)
- 1828 Wohnhaus, Hofraum
- Hernach wurde das Haus abgebrochen und hat Gögelein mit Gebäude 50 überbaut.
- 1913 Jakob Grießheimer, Metzgermeister aus Rieden erwirbt das Gebäude und richtet eine Metzgerei ein. Nach Sinsheim gezogen (Heimatgruß)
- 1933 hat Metzger Dietz das Gebäude gekauft. Im Erdgeschoss befand sich die Metzgerei. Frau Philipp geb. erzählte dass ihre Familie im 1. Stock gewohnt hat. Im September 1933 zog der Taglöhner Wilhelm Hoß mit Frau Rosa Hoß geb. Feuchter und 2 Kinder , sowie dem invalidierten 67jährigenVater Johann Hoß von Uttenhofen (Heimatgruß). Weiterhin hat in dem Haus noch das Ehepaar Staudenmeier gewohnt und die Familien Bögner und Schiele.
- 1945 am 17.4. wurde das Haus nach einem Bombenangriff zerstört. Familie Dietz konnte vorerst im Kindergarten wohnen.
Quellen
- Orddentliche Beschreibung der Güetter, Lehen und Eigenstücke im Bibersfelder Marckung
- Renovator-Buch von Biberßfeld betreffend die Lehengüter - Besitzer 1672 ( Stadtarchiv:4/1682) Seite 23
- Grund: oder Saal=Buch über das Dorf Bibersfeld, gemessen und beschrieben 1703 Nr. 63
- Landratsamt Schwäbisch Hall, Vermessungsamt, Primärkataster für Bibersfeld (Kopie im Stadtarchiv Schwäbisch Hall, Signatur S01/1809)703
- Einwohner- und Geschäftshandbuch für Oberamts-Stadt und Bezirk SHA , 1928
- Heimatgruß des Kirchengemeinde Bibersfeld (HG)
Erinnerungen Frau Philipp geb.Dietz