Gebäudeverzeichnis

Mauerstraße 13 - Kleines Haus mit opulentem Zierfachwerk

Bild aus dem Juni 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern
Adresse: Mauerstraße 13
Primärkatasternummer: 570
Besitzer
Maier, David Peter, Salzsieder


Besitzerliste

1692: Ab 1692 ist anhand der Beetlisten über die Bezahlung der Bürgersteuer (nach einer Lücke ab 1689, für die keine Steuerlisten vorliegen) der Krempler Johann Sebastian Fischer (1646-1719) als Besitzer des Hauses nachweisbar, das er laut Unterpfandsbuch zu einem unbekannten Zeitpunkt für 130 Gulden gekauft hat. Bis 1690 war er Besitzer eines Hauses beim Riedener Tor, das er an seinen Schwager Georg Ludwig Laidig veräußert hat. Ein Vertrag über den Erwerb des heutigen Hauses Mauerstraße 13 ist in den Kaufbüchern nicht zu finden. Er könnte um 1690 erfolgt sein. 
Als Vorbesitzerin des Hauses kommt "Daniel Seyboths Wittib" in Frage, die in den Beetlisten (Bürgersteuerlisten) 1661 bis 1680 zwischen Hans Heinrich Seitz (heutiges Haus Mauerstraße 14) und Hans Peter Mangold (Mauerstraße 12) aufgeführt ist. Da die Beetlisten nicht nach Häusern, sondern nach Steuerzahlern organisiert sind, reicht dies nicht als Beweis (z.B. ist 1675 und früher zwischen Daniel Seybots Wittib und Hans Peter Mangold noch Caspar Seckel eingeschoben). Barbara Seyboth geb. Blinzig (1607-1689) war die zweite Ehefrau und Witwe des Salzsieders Daniel Seyboth (1597-1661). Erschwert wird eine Identifizierung der Hausbesitzer dadurch, dass in den bislang gefundenen Beschreibungen der Nachbarhäuser (Mauerstraße 12 u. 14, Kirchgasse 1)  aus dem 17. Jahrhundert lediglich auf die Nachbarschaft zur "Staffel" (Treppe zur Kirchgasse) und auf die jeweils auf der anderen Seite gelegenen Häuser und deren Besitzer als Anlieger verwiesen wird.

1719: Das Haus fällt vermutlich nach dem Tod von Johann Sebastian Fischer am 30. Dezember 1719 an dessen einzigen überlebenden Sohn, den Schuhmacher David Friedrich Fischer (1693-1752).

spätestens 1754: Das Haus befindet sich im Besitz von Johann Friedrich Fischers Stiefsohn, dem Schuhmacher Georg Ludwig Seiferheld (1719-1764) (s. dazu unten unter "Besonderheiten"), Vermutlich hat Seiferheld das Haus aus dem Nachlass seines (kinderlosen) Stiefvaters nach dessen Tod 1752 übernommen.

1764: Nach dem Tod von Georg Ludwig Seiferheld am 23. Juli 1764 geht das Haus in den Besitz seiner Witwe Maria Katharina Seiferheld geb. Eisele (1717-1793) über.

1780: Maria Katharina Seiferheld geb. Eisele, Witwe des Georg Ludwig Seiferheld, verkauft das Haus am 21. Juni 1780 für 350 Gulden an ihren Sohn David Wolfgang Seiferheld.

1783: Das Haus geht am 10. März 1783 für 365 Gulden an den Zimmermeister Bernhard Schneider.

1787: Der Salzsieder Johann Heinrich Groß setzt sich laut eines am 23. April 1787 abgeschlossenen Kaufvertrags für 500 Gulden in den Besitz des Anwesens.

1798: Nach dem Tod des Salzsieders Johann Heinrich Groß geht das Haus in den alleinigen Besitz seiner Witwe Susanna Regina Groß geb. Wetzel über.

1823: Susanna Regina Groß geb. Wetzel, die Witwe des Johann Heinrich Groß, stirbt am 9. Januar 1823. Das Haus fällt offenbar als Erbe an Susanna Margaretha Massenhölder, die an Kindes statt angenommene Nichte ihres Mannes (Kind seiner Schwester Susanna Margaretha Massenhölder geb. Groß und deren Ehemann Johann Michael Massenhölder).

1823: Susanna Margaretha Massenholder bringt das Haus in ihre am 14. Oktober 1823 geschlossene Ehe mit dem aus Welzheim stammenden Sonnenwirt Johann Leonhard Fröscher ein.

1830: Johann Georg Fröscher, mittlerweile Wirt zum "Grünen Baum" in der Gelbinger Gasse, verkauft das von seiner Frau mit in die Ehe gebrachte Anwesen am 21. Apri 1830 für 450 Gulden an den Salzsieder David Peter Mayer. Datum des Besitzübergang ist der 1. Juli des Jahres.

1831: Der Salzsieder David Peter Mayer verkauft das Haus laut einem am 23. September 1831 abgeschlossenen Kaufvertrag für 500 Gulden an Reinhard Friedrich Kreß, Bürger und Pflästerermeister in Hall. Datum des Besitzübergangs ist der 1. Juli 1831. Der Verkäufer darf das Haus noch für vier Wochen bewohnen, hat es dann aber zu räumen.

1837: Reinhard Friedrich Kreß, Bürger und Pflästerermeister, veräußert das Haus am 4. September 1837 für 700 Gulden an den Schneidermeister Friedrich Lorenz Wieland. Datum des Besitzübergangs ist der 1. Juli.

1842: Nach einem am 3. Februar 1842 durch das Oberamtsgericht genehmigten Versteigerungsprotokoll erwirbt der Maurergeselle Georg Nikolaus Groh das Haus aus der Gantmasse (Konkursmasse) des Schneidermeisters Lorenz Wieland.

1855: Im Zuge einer "Hülfsvollstrekung" (Zwangsvollstreckung nach Konkurs) kommt das Haus am 11. Januar 1855 aus der Gantmasse des Georg Nikolaus Groh für 260 Gulden an den Zimmermann Michael Schramm. Als Datum des Besitzübergangs wird rückwirkend der 1. Juli 1854 fest gelegt.

1861: Johann Schramm veräußert das Haus am 7. März 1861 für 675 Gulden an den in Hall wohnhaften Jakob Heller aus Wiesenbach. Datum des Besitzübergangs ist der 1. Juli 1861.

1861: Bereits am 10. Juli 1861 verkauft Jakob Heller das Haus weiter. Es geht für 700 Gulden an die Witwe Rosina Grau aus Raibach. Vereinbart wird ein sofortiger Besitzübergang, der Verkäufer darf aber noch bis Jakobi des Jahres (25. Juli 1861) darin wohnen.

1869: Der Schulgehilfe Grau in Bretzfeld als einziger Erbe der Witwe Rosine Grau aus Raibach verkauft das Haus am 16. September 1869 für 920 Gulden an den Metzger Jakob Mergenthaler. Dieser darf die ab dem 14. April 1869 angefallenen Mieten der Hausbewohner beanspruchen. Ansonsten wird das Datum des Besitzübergangs auf den 1. Juli 1869 fest gelegt. 

1872: Am 14. November 1872 verkauft Metzgermeister Jakob Mergenthaler das Haus Nr. 457 mit "Metzig" (Metzgerei) und Schweinestall für 1.200 Gulden an den Metzger Friedrich Haspel.

1875: Friedrich Haspel verkauft das Haus am 30. Dezember 1875 für 2.400 Mark an den Sattler Johann Friedrich Gräter. Die Übergabe des Hauses findet auf 1. Januar 1876 statt. Die Erwähnung eines "Mieth-Verhältnisses" deutet darauf, dass das Haus oder Teile davon zum Zeitpunkt des Verkaufs vermietet war. 

1876: Johann Friedrich Gräter bringt das Haus in seine am 10. Oktober 1876 geschlossene Ehe mit Regina Rosina Bröllochs ein, die eine Tochter des Schmieds Michael Bröllochs in Herlebach am Landturm ist.

1895: Nach dem Ableben seiner ersten Ehefrau Regina Rosina geb. Bröllochs am 22. März 1895 geht das Haus in den alleinigen Besitz des Witwers Johann Friedrich Gräter über.

1896: Johann Friedrich Gräter bringt das Haus in seine am 13. Oktober 1896 geschlossene zweite Ehe mit Johanna Bühler ein, die eine Tochter des verstorbenen Bauern Gottfried Bühler in Neuenstadt war.

In den Adressbüchern genannte Besitzer und Bewohner

1886: als Besitzer genannt: Johann Friedrich Gräter, Sattler (Anschrift: "Pfarrgasse 570")

1890: als Besitzer genannt: Johann Friedrich Gräter, Sattler

1894: als Besitzer genannt: Johann Friedrich Gräter, Sattler

1901: als Besitzer genannt: Johann Friedrich Gräter, Sattler (neue Anschrift: "Mauerstraße 13") 

1906: als Besitzer genannt: Friedrich Gräter, Sattlermeister

1910: als Besitzer genannt: Friedr. Gräter, Sattler

1920: als Besitzer genannt: Friedrich Gräter sen., Sattlermeister
Mieter/Mitbewohner: Friedrich Gräter jr., Sattlermeister

1928: als Besitzer genannt: Friedrich Gräter, Sattler (wohnhaft: Mauerstraße 21)
Mieter/Mitbewohner: Adolf Leib, Tanzlehrer

1932: als Besitzer genannt: Isaak Frey, Antiquitätenhandlung

1938: als Bewohner genannt: Christian Röger, Sozialrentner

1956: als Bewohner genannt: Friedrich Röger, Rentner

Haustafel

Gewaltige Aufschüttungen im 13. und 14. Jahrhundert ließen die steile Hangkante direkt hinter der Mauerstraße entstehen. Eine schmale Baulücke am Treppenaufgang zur Kirchgasse wurde 1544 mit diesem schmucken Häuschen bebaut. Das gut erhaltene Giebelfachwerk mit den geschwungenen und „genasten“ Andreaskreuzen ist charakteristisch für diese Zeit, dazu passt die ockergelbe Farbgebung.

Befunde aus Bauforschung

Keller keine Daten (StadtA Schwäb. Hall BF 18)

Holzteile aus dem 16. Jahrhundert, dendrochronologisch datiert auf 1542/1543. (StadtA Schwäb. Hall BF 72)

Dach dendrochronologisch datiert auf 1542/43. (BF Lohrum/Bleyer)

Befunde aus Bauakten

(soweit nicht anders vermerkt: Baurechtsamt SHA, Bauakten)

1870: Metzger Mergenthaler baut im "Souterrain" (Untergeschoss) einen Schweinestall ein, "da diese Einrichtung ihm durchaus zu seinem Geschäftsbetriebe nothwendig sey, & sich sonst im Hause nirgends Gelegenheit bietet..."

1891: Sattler Gräter erstellt im Erdgeschoss einen Abtritt mit neuer Grube.

1899: Sattler Gräter lässt sich den Anbau einer eisernen, 2,50 x 2,80 m messenden Veranda an das Erdgeschoss der Giebelwand zum Kocher hin genehmigen.

1972: Einbau eines Heizölbehälters durch die Löwenbrauerei F. Erhard & Cie.

1998: Sanierung und Umbau des Hauses durch die Stadt Schwäbisch Hall.

Beschreibungen

historische Beschreibungen

1717/18 (Unterpfandsbuch): "Jenseit Kochers. Eine Behaußung, angeschlagen zu 100 fl. Erkauft pro 130 fl. Gültet 1 ß in S. Michael Pfleeg Vorgeldts"

1827: Wohnhaus mit 5 Ruten im Pfarr Gässle

1831: (Verkauf an Reinhard Friedrich Kreß) "Eine zweistokigte Behaußung j. K. im Pfarrgäßle Nro. 570 neben Weisgerber Bauer und Kutscher Weidners Wittwe, auch dem Schulstäffele gelegen."

 um 1844 (Güterbuch 9): "Ein zweistokigtes Wohnhaus j. K. an der Staffel zum Pfarr-Gäßle, neben Gottlieb David Bauer u. Friedrich Bauer mit gewölbtem Keller."

1872 (Verkauf an Friedrich Haspel): "Ein stokiges Wohnhaus an der Staffel zum Pfarrgäßle jens[eits] des Kochers, mit gewölbtem Keller eingerichteter Metzig nebst Schweinestall, alles unter einem Dach, neben Schlosser Bauer und der Staffel, wie solches gegenwärtig besteht, und vom Verkäufer eingerichtet wurde."

Beschreibungen aus den Denkmallisten

Mauerstraße 13 (Flst.Nr. 0-343/2). Wohnhaus. Giebelständiges Wohnhaus mit Sichtfachwerkkonstruktion (Straßenseite), 1543 (d). § 2 ( aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Besonderheiten

1995 wurde eine verformungsgerechte Bauaufnahme M 1:25 vorgenommen (Pläne im Hochbauamt). 

Biografien von Hausbesitzern und -bewohnern
Anm.: Personen, die nur kurzzeitig Besitzer des Hauses waren, wurden nicht aufgenommen

Johann Sebastian Fischer (1646-1719), Ursula Catharina geb. Laidig (1653-1707) und Anna Maria geb. Springer (1669-1718)

Johann Sebastian Fischer wurde am 10. Juni 1646 als Sohn des Vormundschafts- und Teilungsschreibers sowie Äußeren Rats Andreas Fischer geboren. Seine Mutter Margaretha Elisabetha geb. Wetzel war eine Tochter des Stättmeisters David Wetzel. Er wurde von seinen Eltern "zur Kirchen und Schulen alles Ernstes angehalten" und besuchte sechs Jahre lang die Lateinschule (späteres Gymnasium illustre). 1658 ging er nach Marktbreit "ins Franckenland", und hat "allda vor einen Keller bei einem Würth gedient" (als Verwalter bzw. Schreiber). Nach einem Jahr trat er in die Dienste des Freiherren Gottfried vom Holz. Nach drei Jahren auf dessen Rittergut in Alfdorf begann er 1666, "das ehrsame Tuchmacher-Handwerck zu erlernen". Er absolvierte drei Lehrjahre und "hat ... sich auf die Wanderschafft begeben, als er nun in 8 Jahren viel erlernt und ausstehen müßen, ist er wieder nacher Hall marchirt", wo er noch zwei Jahre als Geselle diente. Am 10. Juni 1679 heiratete er Ursula Catharina Glock geb. Laidig (*9. März 1653), die Witwe des Kremplers Johann Peter Glock und Tochter des Leonhard Laidig, Bürger und Bäcker am Riedener Tor. Ursula Catharina hatte den zehn Jahre älteren Glock am 4. April 1677 geheiratet, dieser war aber bereits am 4. Dezember 1678 gestorben. Ihren Sohn Christoph Ezechiel Glock (*1677) brachte sie in die zweite Ehe mit. Johann Sebastian Fischer und seine Frau hatten sechs gemeinsame Kinder, Maria Katharina (*1680), Susanna Margaretha (*1682), Maria Elisabetha (*1686), Johann Hieronymus (*1688), Georg Christoph (*1691) und David Friedrich (*1693). Dass nur letzterer das Erwachsenenalter erreichte, ist ein eindrückliches Beispiel für die hohe Kindersterblichkeit in der frühen Neuzeit. Die beiden Töchter Maria Katharina und Maria Elisabetha sowie ihr Halbbruder Christoph Ezechiel Glock starben im Juli und August 1687, das Leben von Johann Hieronymus endete einen Tag nach seinem ersten Geburtstag am 10. Dezember 1689. Die neun Jahre alte Susanna Margaretha und der zwei Monate alte Georg Christoph wurden gemeinsam bestattet, nachdem sie mit einem Tag Abstand am 9. und 10. September 1691 vermutlich einer Infektionskrankheit zum Opfer gefallen waren. Bis 1690 besaß Johann Sebastian Fischer eine "Behaußung" beim Riedener Tor, die er für 340 Gulden an seinen Schwager Georg Ludwig Laidig verkaufte. Zumindest in den 1690er Jahren muss er unter größeren finanziellen Problemen gelitten haben. 1694 und 1694 sind keine Zahlungen der Bürgersteuer vermerkt, 1697 wurden im die Steuerschulden teilweise erlassen. Ursula Catharina Fischer wird in ihrem Nekrolog als "stilles u[nd] unärgerliches Weib" charakterisiert. Sie erholte sich aber offenbar nie von den Folgen einer schweren Geburt, "war viel Jahr her wenig gesund und mehrentheils krank u[nd] elend, behaftet mit einem gebrechlichen Zustand". Sie starb am 8. Mai 1707 an der Schwindsucht und einer Geschwulst. Johann Sebastian Fischer ging im folgenden Jahr am 24. Januar 1708 eine zweite, kinderlos gebliebene Ehe mit der 23 Jahre jüngeren Anna Maria Springer (19. Oktober 1669) ein, einer Tochter des Johann Sebastian Springer aus Rutzenweiler bei Pfedelbach, die vor der Heirat "12 Jahre gedienet", also als Dienstbotin gearbeitet hatte. Sie galt dem Pfarrer als "gottesförchtig, ein fleißig u[nd] häußlich Weib", muss aber unter einer in Schüben auftretenden psychischen Krankheit gelitten haben. Sie war - so der Nekrolog - "einige Jahr hero zu gewißer Zeit anher am Kopf verrükt". Anna Maria Fischer erkrankte Ende Februar 1718 an "großer Hitze" (hohem Fieber), begleitet von Krämpfen, und starb am 3. März 1718 im Alter von 49 Jahren. Der Witwer Johann Sebastian Fischer wurde Mitte Dezember des folgenden Jahres "mit großem Grimmen des Leibes ... heimgesucht" und verschied am 30. Dezember 1719 als 74jähriger.

David Friedrich Fischer (1693-1752) und Regina Barbara geb. Förstner (1687-1765)

David Friedrich Fischer wurde am 22. Mai 1693 als Sohn des Tuchmachers Johann Sebastian Fischer und der Ursula Catharina geb. Laidig in Schwäbisch Hall geboren. Man "hielte ihn zur Kirch und Schul an", nachfolgend erlernte er das Schuhmacherhandwerk. "Er gieng zwar", wie der Nekrolog berichtet, "in die Frembde, aber kam bald wieder in sein Vatterland". Hier heiratete er am 30. November 1718 Regina Barbara Förstner, eine um 1687 geborene Tochter des Metzgers Leonhard Förstner und der Agathe Margarethe geb. Bauer. Die Begleitumstände dieser Eheschließung sind bemerkenswert, denn Regina Barbara war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Der Kindsvater war allerdings nicht David Friedrich Fischer, sondern der Medizinstudent Wilhelm Nikolaus Seiferheld, ein Sohn des Pfarrers Georg Friedrich Seiferheld, in dessen Haushalt Regina Barbara als Dienstbotin gearbeitet hatte. Dass die Ehe arrangiert wurde, um den Fehltritt des Pfarrersohns zu kaschieren, ist denkbar, aber nicht sehr wahrscheinlich, da die Umstände in das Taufbuch eingetragen wurden und damit wohl auch allgemein bekannt waren. Möglicherweise machten die vermutlich von der Familie Seiferheld bezahlten Alimente Regina Barbara trotz bzw. gerade wegen ihrer Schwangerschaft zu einer attraktiven Partie. Ihr Kind Georg Ludwig Seiferheld - das, wie damals üblich, den Familiennamen des Vaters trug - wurde am 18. Mai 1719 geboren; gemeinsame Kinder hatte das Ehepaar Fischer nicht. Ein Teil des Hauses war offenbar vermietet; die Inventur der 1727 gestorbenen Witwe Anna Margaretha Bernoulli erwähnt, daß sie beim Ehepaar Fischer "im Hauszinß gesessen." Im Oktober 1752 wurde Johann Friedrich Fischer "von der Colica überfallen", d.h. er litt vermutlich an Krämpfen, und erlag diesem Leiden am 24. Dezember 1752 im Alter von 59 Jahren. Regina Barbara Fischer lebte noch 16 Jahre im Witwenstand, in dem sie sich, wie der Nekrolog berichtet, "christl[ich] still verhalten und aber kümmerl[ich] genähret" habe. Sie litt schließlich an "Auszehrung", wozu der "Krampff-Gichter" (Krämpfe) kam, und starb am 16. Juni 1765 im Alter von 78 Jahren.

Georg Ludwig Seiferheld (1719-1764) und Maria Katharina Seiferheld geb. Eisele (1717-1793)

Georg Ludwig Seiferheld wurde am Himmelfahrtstag (18.Mai) 1719 geboren. Er war, wie das Taufbuch vermerkt, das "leider in Unehren erzeugte Söhnlein" der Regina Barbara Förstner, einer Tochter des Metzgers Leonhard Förstner und Dienstbotin im Haushalt des Pfarrers Georg Friedrich Seiferheld. Vater des Kinds war der Sohn ihres Dienstherrn, der Medizinstudent Wilhelm Nikolaus Seiferheld, später Arzt in Aalen. Regina Barbara Förstner hatte in schwangerem Zustand am 30. November 1718 den Schuhmacher David Friedrich Fischer geheiratet. Georg Ludwig Seiferheld - bemerkenswerterweise trug er den Familiennamen seines leiblichen Vaters - besuchte die Schule und erlernte das Handwerk seines Stiefvaters. Nach vier Jahren "in der Fremde", also auf Wanderschaft, kehrte er nach Schwäbisch Hall zurück, "weil er von einer Kranckheit befallen worden". Am 15. Januar 1743 heiratete er Marie Katharine Eisele (oder Eiselin) (30. Sept. 1717), eine Tochter des Künzelsauer Schlossermeisters Johann Andreas Eisele und seiner Frau Anna Maria geb. Wolf. Anna Maria verlor offenbar früh beide Eltern und hat "18 Jahre unter Fremden gedienet". Das Paar bekam sieben Söhne und drei Töchter, von denen die Söhne Johann Friedrich (*(1743), David Wolfgang (*1748) und David Heinrich (*1753) sowie die Schwester Maria Katharina (*1746) den Vater überlebten. Georg Ludwig Seiferheld war kein hohes Alter beschieden. 1764 begann er, unter "großer Schwachheit und Lähmung" der Glieder zu leiden, auf die im Juli dieses Jahres eine "Dysenterie" (Durchfall) folgte. Nach 14 Tagen Bettlägerigkeit starb er am 23. Juli 1764 im Alter von 45 Jahren. Seine Witwe überlebte ihn um 29 Jahre, war aber in ihren letzten Lebensjahren "eine Patientin zu Hause", wo sie zunehmend unter "Engbrüstigkeit" (Atemnot) und "Geschwulst" (nicht genau definierbare Schwellungen, vielleicht ein Tumor) litt. Maria Katharina Seiferheld starb am 12. Dezember 1793 im Alter von 76 Jahren. Die Inventur deutet darauf, dass die Witwe in bescheidenen Verhältnissen gelebt hat. Ihr "Haupt-Vermögen" belief sich auf lediglich 14 Gulden, die bereits für die "Leich-Costen" (Beerdigungskosten) verbraucht worden waren. Das Haus in der Mauerstraße hatte sie bereits 1780 an den Sohn David Wolfgang verkauft, der es aber 1783 bereits wieder weiter veräußert hat. Ein 1769 an den Metzgermeister Jakob Ulrich Franck ausgeliehenes Kapital von 200 Gulden musste aus Sicht der mit der Teilung beauftragten Beamten "vor nichts gerechnet werden", da "bekanntlich zu keiner Zeit mehr etwas daran zu empfangen seyn dörffte" - der säumige Schuldner war 1773 "nach Engelland gezogen".

Johann Heinrich Groß (1746-1798) und Susanna Regina geb. Wetzel (1744-1823), sowie deren an Kindes statt angenommene Nichte Susanna Margaretha Fröscher geb. Massenhölder (1784-1854)

Johann Heinrich Groß wurde am 16. April 1746 in Schwäbisch Hall als Sohn des Salzsieders Johann Andreas Groß und dessen zweiter Ehefrau Margaretha Magdalena geb. Wetzel geboren. Seine Eltern schickten ihn, wie der Nekrolog berichtet, "fleißig in Kirche und Schule, und nach Verlassung derselben widmeten sie ihn dem Salzsiedergeschäfte." Am 2. August 1780 heiratete er Susanna Regina Wetzel (*14. Nov. 1744), eine Tochter des Salzsieders Johann David Wetzel und der Rosina Margaretha geb. Wollmershäuser. Georg Christoph (*1782), das einzige Kind des Paares, starb als Kleinkind im Alter von acht Monaten an den "Gichtern" (Krämpfe, möglicherweise auch eine nicht genauer bestimmbare Infektionskrankheit). Das Paar nahm Susanna Margaretha Massenhölder, eine am 24. Januar 1789 geborene Nichte von Johann Heinrich Johann Heinrich Groß, an Kindes statt an. Das Mädchen war eine Tochter seiner jüngeren Schwester Susanna Margaretha (*1754) aus ihrer Ehe mit dem Schuhmacher Johann Michael Massenhölder. Über das Schicksal ihrer vermutlich nicht dauerhaft in Schwäbisch Hall lebenden Eltern war kaum etwas zu herauszufinden, vermutlich sind jedoch beide früh gestorben oder konnten sich aus anderen Gründen nicht um ihr Kind kümmern. Johann Heinrich Groß begann Anfang 1798, an "Engbrüstigkeit" (Atemnot) und chronischem Husten zu leiden, was auf eine Erkrankung der Lunge bzw. der Bronchien deutet. Diesem Leiden erlag er am 30. Februar 1798 im Alter von 52 Jahren. Susanna Regina Groß ging keine zweite Ehe ein und lebte 25 Jahre lang als Witwe in dem Haus an der Mauerstraße. Sie starb am 9. Januar 1823 im Alter von 78 Jahren an einem "Schlagfluß" (Schlaganfall). Susanna Margaretha Massenhölder, ihre Pflegtochter und offenbar auch Alleinerbin, heiratete am 14. Oktober 1823 den aus Welzheim stammenden Johann Leonhard Fröscher, damals Pächter der Gastwirtschaft zur "Sonne" in der Gelbinger Gasse. Die kinderlose Ehe stand jedoch unter keinem guten Stern. Fröscher übernahm sich offenbar mit dem 1825 erfolgten Kauf der Gastwirtschaft zum "Grünen Baum" (Gelbinger Gasse). Der 1831 erfolgte Verkauf des von seiner Frau ererbten Hauses in der Mauerstraße könnte bereits ein Indiz für finanzielle Nöte sein, die einige Jahre später in einen Konkurs mündeten. Als Susanna Margaretha Fröscher am 23. Juni 1854 an einem Magenleiden starb, lebte das Paar in großer Armut. Der Witwer gab an, er besitze "lediglich kein Vermögen, kaum die allernötigsten Mobilien, lebe theils von dem geringen Ertrag seiner Handarbeit, theils von öffentl[ichen] Almosen." Die Beerdigungskosten habe er trotz öffentlichem Zuschuss nicht vollständig bezahlen können, weshalb er noch dabei sei, diese "allmählig abzutragen." Es sei klar, so das für Erbangelegenheiten zuständige Waisengericht, "daß von einer Erbschaft entfernt nicht die Rede seyn kann." Der Witwer Johann Leonhard Fröscher wurde 1857 in das Armenhaus aufgenommen und starb dort 1859. Seine einzige Hinterlassenschaft waren die wenigen Kleidungsstücke, die er dort beim Eintritt erhalten hatte.

Georg Nikolaus Groh (1799-1873) und Henrika Elisabetha geb. Eberlin (1788-1858)

Über Georg Nikolaus Groh, Besitzer des Hauses zwischen 1842 und 1855, ist wenig bekannt. Er wurde am 20. August 1799 als Sohn des Beisitzers und Zimmerarbeiters Georg Philipp Groh und der Maria Margaretha geb. Bauer geboren. Er erlernte das Steinhauerhandwerk und wurde später als "Maurers-Geselle" bezeichnet. Am 11. September 1827 heiratete er die fast elf Jahre ältere Henrika Elisabetha Eberlin (*20. Juni 1788). Ihr Vater war der seit den 1780er Jahren in Schwäbisch Hall ansässige, aus Ansbach stammende Kunstmaler Christoph Andreas Eberlin (1741-1795), der den Titel eines hochfürstlich langenburgischen Kunstmalers trug, aber bereits 1795 starb. Die Mutter Charlotta Sibylla geb. Kurzenberger ging eine zweite Ehe mit dem Steinhauer Christian Wanner ein und starb 1814. Die Lebensverhältnisse der Tochter Henrika Elisabetha Eberlin dürften sehr ärmlich gewesen sein. Ein Indiz dafür sind die drei unehelichen Kinder Johann Friedrich (*1810), Catharina (*1812) und Friederika (*1822), die sie in Hall, Aldingen und Stuttgart zur Welt gebracht hatte. Das einzige gemeinsame Kind des Paares war die 1828 geborene Tochter Maria Friederika. Auch die Verhältnisse des Ehepaares Groh waren prekär. 1855 kam der Konkurs und der damit verbundene Verlust des im Zuge der Zwangsvollstreckung verkauften Hauses in der Mauerstraße. Die Familie scheint nach Eßlingen gezogen zu sein; Henrika Elisabetha Groh starb dort am 14.August 1858. Ihr Witwer Georg Nikolaus Groh kam offenbar 1863 nach Schwäbisch Hall zurück, ging aber nach Heilbronn, wo er am 24. Mai 1873 starb.

Bilder

Bild aus dem Juni 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern

Bild aus dem Juni 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon)

Grundriss des Kellers. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Grundriss des Kellers. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Schnitt durch das Haus. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Schnitt durch das Haus. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Ansicht der Fassade. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Ansicht der Fassade. Plan: Städtisches Hochbauamt SHA, 1997 (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Skizze der Fassade zum Einbau eines Schweinestalls, 1891 (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Skizze der Fassade zum Einbau eines Schweinestalls, 1891 (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Ansicht der Giebelseite zum Anbau einer Veranda, 1899. Man beachte die Fassadendekoration im Stil des 19. Jahrhunderts (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Ansicht der Giebelseite zum Anbau einer Veranda, 1899. Man beachte die Fassadendekoration im Stil des 19. Jahrhunderts (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Parterre-Grundriss zum Anbau einer Veranda, 1899. Gut zu erkennen ist die hier untergebrachte Werkstatt des Sattlers Johann Friedrich Gräter (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Parterre-Grundriss zum Anbau einer Veranda, 1899. Gut zu erkennen ist die hier untergebrachte Werkstatt des Sattlers Johann Friedrich Gräter (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Schnittzeichnung zum Anbau einer Veranda, 1899 (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Schnittzeichnung zum Anbau einer Veranda, 1899 (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Druck nach Zeichnung von O. Elsässer in: Theodor Groh, Christian Kolb: Die frühere Reichsstadt Schwäbisch Hall. Ein Rundgang durch die Stadt, Schwäbisch Hall o.J., um 1900, S. 16 Ansicht vergößern

Druck nach Zeichnung von O. Elsässer in: Theodor Groh, Christian Kolb: Die frühere Reichsstadt Schwäbisch Hall. Ein Rundgang durch die Stadt, Schwäbisch Hall o.J., um 1900, S. 16

Bild aus den späteren 1920er oder 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 14924) Ansicht vergößern

Bild aus den späteren 1920er oder 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 14924)

Foto von 1932. Die 1899 angebrachte Veranda scheint noch zu existieren (StadtA SHA AL/0029) Ansicht vergößern

Foto von 1932. Die 1899 angebrachte Veranda scheint noch zu existieren (StadtA SHA AL/0029)

Bild von 1977. Foto: Haller Tagblatt (StadtA SHA FS 06441) Ansicht vergößern

Bild von 1977. Foto: Haller Tagblatt (StadtA SHA FS 06441)

Fassade vor der Sanierung, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Fassade vor der Sanierung, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Ostgiebel von innen, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Ostgiebel von innen, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Nordostecke der Stube, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Nordostecke der Stube, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten)

Der Gewölbekeller, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten) Ansicht vergößern

Der Gewölbekeller, 1994. Foto: Dipl.-Ing. Hansjörg Stein, Architekt (Baurechtsamt SHA, Bauakten)


Quellen

Archivalien:

  • StadtA Schwäb. Hall 2/20 (Ehebuch St. Katharina 1708-1796), S. 17 (Ehe Fischer-Förstner)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/34 (Totenbuch St. Katharina 1693-1733), S. 681 (Nekrolog U. C.Fischer); S. 1256 (Nekrolog A. M. Fischer); S. 1311 (Nekrolog J. S. Fischer)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/35 (Totenbuch St. Katharina 1734-1759), S. 26 (Nekrolog D. F. Fischer)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/36 (Totenbuch St. Katharina 1760-1774), S. 79 (Nekrolog G. L. Seiferheld), S. 95 (Nekrolog R. B. Fischer)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/37 (Totenbuch St. Katharina 1775-1793), S. 440 (Nekrolog M. K. Seiferheld)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/39 (Totenbuch St. Katharina 1794-1807), S. 110 (Nekrolog J. H. Groß)
  • StadtA Schwäb. Hall 2/78 (Totenbuch St. Michael 1785-1808), S. 319 (Nekrolog C. A. Eberlin)
  • StadtA Schwäb. Hall 4/667 (Kaufbuch 1690-1693), Bl. 6 (Verkauf Haus J. S. Fischers beim Riedener Tor)
  • StadtA Schwäb. Hall 4/1544 (Unterpfandsbuch Vorstädte), Bl. 540
  • StadtA Schwäb. Hall 4/1545 (Häuserbuch 1712), S. 212
  • StadtA Schwäb. Hall 4/1547 (Häuserbuch 1767), S. 194 Nr. 212
  • StadtA Schwäb. Hall 4/1547a (Häuserbuch 1782), S. 352 Nr. 205
  • StadtA Schwäb. Hall 4/1923 (Beetliste 1660) - 4/1963 (Beetliste 1699), jeweils Rubrik "Umb die Maur"
  • StadtA Schwäb. Hall 14/2044 (Inventur der Anna Margaretha Bernoulli, 1727)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/642 (Armutsurkunde der Susanna Fröscher, 1854)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/1106 (Verlassenschaftsprotokoll des Johann Leonhard Fröscher, 1860)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/4238 (Beibringensinventar J.F. Gräter u. R. Bröllochs, 1876)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/8038 (Eventalteilungsurk. R. R. Gräter, 1895)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/8388 (Ehevertrag J. F. Gräter u. J. Bühler, 1896)
  • StadtA Schwäb. Hall 18/8389 (Nachholung der Eventualteilung der R. R. Gräter, 1896)
  • StadtA Schwäb. Hall 19/334 (Güterbuch 9), S. 5
  • StadtA Schwäb. Hall 19/839 (Güterbuch 14), S. 113, 474
  • StadtA Schwäb. Hall 19/840 (Güterbuch 15), S. 495
  • StadtA Schwäb. Hall 19/842 (Güterbuch 17), S. 330
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1012 (Kaufbuch 1830), Bl. 15
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1013 (Kaufbuch 1831), Bl. 171
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1019 (Kaufbuch 1837), Bl. 108
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1022 (Kaufbuch 1842-1843), Bl. 25
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1027 (Kaufbuch 1854-1856), Bl. 107
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1029 (Kaufbuch 1860-1861), S. 170
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1036 (Kaufbuch 17 v. 1869), S. 261
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1038 (Kaufbuch 19 v. 1872), S. 616
  • StadtA Schwäb. Hall 19/1040a (Kaufbuch 22 v. 1875), S. 530
  • StadtA Schwäb. Hall MF KB 1390, Bd. 51 (Totenbuch St. Michael 1808-1822, Nr. 129/1814 (Eintrag C. S. Wanner)
  • StadtA Schwäb. Hall MF KB 1391, Bd. 54 (Totenbuch St. Michael 1835-1855, Nr. 52/1854 Eintrag S. M. Fröscher)
  • StadtA Schwäb. Hall MF KB 1392, Bd. 59 (Fam.-Register St. Michael F, Bl. 87)
  • StadtA Schwäb. Hall MF KB 1400, Bd. 129 (Totenbuch St. Katharina 1807-1826), S. 164 (Eintrag S. R. Groß)
  • StadtA Schwäb. Hall MF KB 1400, Bd. 132 (Fam.-Register St. Katharina G), Bl. 27 [J. H. Groß]; desgl. Bl. 70 [G. N. Groh]
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Fischer, David Friedrich
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Fischer, Johann Sebastian
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Glock, Johann Peter
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Groß, Johann Friedrich
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Maßholder, Johann Michael
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Seiferheld, Georg Ludwig
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Seiferheld, Wilhelm Nikolaus
  • StadtA Schwäb. Hall S27/KK Seyboth, Daniel
  • Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakte Mauerstraße 13 (mit Gebäudeuntersuchung von Dipl.-Ing. H. Stein, 1995)

Literatur:

  • Adressbücher 1886-1956