Gebäudeverzeichnis

Marktstraße 17 - Volksbank, ehem. Gastwirtschaft "Zur Traube" und Gewerbebank

Nordostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03889) Ansicht vergößern
Adresse: Marktstraße 17
Primärkatasternummer: 389
Besitzer
Kochendörfer, Johann Friedrich, Kaufmann


Besitzerliste

Anm.: Bis in das 19. Jahrhundert bestand das Anwesen aus zwei Häusern, PKN 389 und PKN 398. Zu PKN 398 siehe Marktstraße 17 (am Säumarkt)

1715: Stadtschreiber Christoph Friedrich Hartmann kauft das Haus von Überreiter Beyschlag für 1.600 Gulden, wovon er 500 Gulden bar bezahlt. Anstatt Zinszahlungen auf das restliche Kapital zu leisten, räumt er Beyschlag ein lebenslanges Wohnrecht im oberen Stock („die obere Logis“) ein.

1768: Der Senator Friedrich Emmanuel Bölz kauft das Haus für 2.100 Gulden.

1785: Der Handelsmann Karl Friedrich Kochendörfer kauft das Haus am 27. Januar 1785 für 3.700 bar bezahlte Gulden.

1813: Karl Friedrich Kochendörfer verkauft laut Beibringensinventar vom 7. September 1813 die Hälfte des Hauses für 5.000 Gulden an seinen Sohn Johann Friedrich Kochendörfer. 1.000 Gulden werden als Heiratsgut vom Kaufpreis abgezogen.

1822: Am 2. Januar 1822 wird das dingliche Gastwirtschaftsrecht für die "Traube" durch ein Dekret des kgl. Steuerstubenkollegiums an Rudolf Krauß verliehen.

1827: als Besitzer genannt: Johann Friedrich Kochendörfer, Kaufmann

1886: als Besitzer genannt: Friedrich Roth, Gasth. z. Traube (Anschrift: „Schweinmarktplatz 389“)

Mieter/Mitbewohner: Robert Böhm, Präzeptor; August Schäfer, Museumsdieners Witwe; Maria Bauer, Taglöhnerin

389a: Gotthold Weiditschka, Schlosser

1887: Das Oberamt überträgt die Erlaubnis zum Betrieb der Wirtschaft zur Traube von Friedrich Roth, Traubenwirt, auf Paul Bernreuther, Oberkellner aus Reinwardshofen (bei Wiesbaden)

1890: als Besitzer genannt: Gasthofbesitzer P Bernreuther zur Traube (Anschrift: „Schweinmarktplatz 389“)

Mieter/Mitbewohner: Elvira von Wundt, Obersten Witwe

389a: Magdalene Heimburger, Näherin; Therese Heimburger, Näherin; Friederike Mayer, Hochwächters Witwe; Friederike Schäfer, Museumsdieners Witwe

1891: Das Oberamt genehmigt die Rückübertragung der Wirtschaftserlaubnis auf Friedrich Roth, nachdem dieser die Wirtschaft nach dem Konkurs Bernreuthers zurückgekauft hat.

1894: als Besitzer genannt: Wilhelm Kühfuß, Gasthof zur Traube (Anschrift: „Schweinemarktplatz 389“)

Mieter/Mitbewohner: Elvira von Wundt, Obersten Witwe

389a: Magdalene Heimburger, Näherin; Therese Heimburger, Näherin; Friederike Mayer, Hochwächters Witwe; Friederike Schäfer, Museumsdieners Witwe

1901: als Besitzer genannt: Gewerbe-Bank Hall eGmbH (ab jetzt Anschrift: „Marktstraße 17“)

Mieter/Mitbewohner: Carl Cloß, Gewerbebankdirektor; Theodor Wolf, Gewerbebankkassier; Albert Münzenmaier, Stadtbaumeister; Friederike Schäfer, Museumsdieners Witwe; Rosine Mick, Müllers Witwe

1906: als Besitzer genannt: Gewerbe-Bank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Carl Cloß, Bankdirektor; Theodor Wolf, Bankkassier; Matthäus Säzler, Gymnasialprofessor; Friederike Schäfer, Museumsdienerin; Lesezimmer der Museumsgesellschaft Hall

1910: als Besitzer genannt: Gewerbebank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Carl Cloß, Bankdirektor; Theodor Wolf, Bankkassier; Friederike Schäfer, Museumsdienerin; Rosine Mück, Privatiere; Dr. Hermann Eberle, Gymnasialprofessor; Lesezimmer der Museumsgesellschaft Hall

1928: als Besitzer genannt: Gewerbebank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Albert Ellinger, Bankvorstand; Adolf Pfeiffer, Bankvorstand; Marie Wolf, Bankdirektors-Witwe; Emma Wolf, Witwe; Alfred Jäckle, Tierzuchtinspektor

1932: als Besitzer genannt: Gewerbebank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Albert Ellinger, Bankvorstand; Adolf Pfeiffer, Bankvorstand; Marie Wolf, Bankdirektors-Witwe; Emma Wolf, Witwe; Alfred Jäckle, Landesökonomierat

1938: als Besitzer genannt: Gewerbebank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Else Brehm, Hausgehilfin; Albert Ellinger, Bankvorstand; Anna Ostermeier, Hausgehilfin; Gustav Sprandel, Oberstfeldmeister; Gustav Stein, Kassenvorstand; Emma Wolf, Witwe; Marie Wolf, Witwe und Kleinrentnerin; Emma Ziegler, Haushälterin

1956: als Besitzer genannt: Gewerbebank Hall eGmbH

Mieter/Mitbewohner: Elise Butz, Hausgehilfin; Albert Ellinger, Bankvorstand; Frida Giebler, Hausfrau; Wilhelm Giebler, Regierungsinspektor; Emil Höftmann, Versicherungsbeamter; Erna Kircher, Hausgehilfin; Elisabeth Krizsak, Hausfrau; Lorenz Krizsak, Tischler; Magdalene Krizsak, Hilfsarbeiterin; Johann Pawlenka, Student; Olga Pawlenka, Hausfrau; Berta Sprandel, Haufrau; Gustav Sprandel, Polizeioberstleutnant a.D.; Gustav Stein, Kassenvorstand; Klara Stein, Hausfrau

Befunde aus Bauakten

1857: Traubenwirt Gehring lässt an Stelle des ersten Fensters rechts vom Hauseingang ein Schaufenster einsetzen.

1872: Traubenwirt Gehring richtet im Erdgeschoss eine neue Küche mit einem eisernen Herd ein, für den ein neuer Kamin errichtet wird. Die bisherige Küche wird zur Waschküche umgebaut, der bisherige Eingang nach Norden zugemauert und durch ein größeres Fenster ersetzt.

1888: Traubenwirt Bernreuther lässt im Hinterhof einen 5,0 x 4,9 m großen, einstöckigen Waschküchenanbau sowie einen 2,0 x 3,5 m messenden Eisbehälter erstellen.

1897: Nach dem Kauf des Hauses durch die Gewerbebank erfolgt ein grundlegender Umbau nach Plänen des Oberamtsbaumeisters Berner. Das Hintergebäude PKN 398 erhält eine Erhöhung auf das Niveau des vorderen Hauses (PKN 389), die teils in Massivmauerwerk, teils in ausgemauertem Riegelfachwerk erfolgt. Im gesamten Haus wird die Raumaufteilung für die neue Nutzung teils erheblich geändert. Im Erdgeschoss richtet man die Verwaltungsräume der Bank (Buchhaltung, Direktorenbüro, Sprechzimmer, Wartezimmer, Dienerzimmer, Sitzungszimmer, Kassenzimmer, Archiv) einen Tresorraum sowie Magazine ein. Der 1. und 2. Stock nehmen die Wohnungen der Bankbediensteten auf, während im Dachgeschoss Waschkammern, Trockenkammern sowie Zimmer für die weiblichen Dienstboten entstehen. Umgestaltet wird auch die Fassade im Erdgeschoss, die neue Fenster, Eingänge und klassizistischen Dekor erhält.

1909: Die Gewerbebank lässt zum Säumarkt hin eine Abschrankung mit einem Vorgärtchen errichten, um Beschädigungen der Fassade durch zu nahe geparkte Fuhrwerke zu verhindern.

1919: Bei einer weiteren Umgestaltung des Erdgeschosses wird auf der zur Marktstraße hin ein weiterer Eingang zu einem neuen Wartezimmer eingebaut, die Raumaufteilung im EG teils erheblich verändert. Ebenso wird im Keller eine Kohlenheizung eingebaut und die Registratur dorthin verlegt.

1936: Anbringung einer "Reklame-Uhr" an der Fassade.

1940: Verlängerung eines Kamins vom 1. Stock in das Erdgeschoss.

1946: Im Dachstock entsteht eine Zweizimmerwohnung für Flüchtlinge.

1946: Der Firmenname wird in 40 cm großen Metallbuchstaben an der Fassade angebracht.

1958: Anschluss des Hauses an das städtische Dolennetz. Neben Toiletten mit Wasserspülung erhalten Badezimmer und Küchen in den noch bestehenden Wohnungen im 1. und 2. Stock Anschlüsse an das Wasser- und Abwassernetz.

1960: An der Seite zur Marktstraße hin entsteht ein in die Wand eingelassener Geldwechsel-Automat.

1961: Die bisherige Kohlenheizung wird durch eine Ölheizung ersetzt.

1964: Anbringung eines indirekt beleuchteten Schriftzugs "Volksbank" an der Fassade.

1971: Einbau einer Garage mit drei Stellplätzen mit Zufahrt von der Mohrenstraße im Untergeschoss.

1973: Zur Mohrenstraße hin entsteht ein zweistöckiger Erweiterungsbau mit zwei Dachgeschossen und einem kombinierten Schräg- und Flachdach, um v.a. neue Büro- und Sitzungsräume sowie einen neuen Tresorraum zu schaffen. Weiterhin erfolgt der Umbau der bisherigen Wohnung im 1. Stock des Altbaus in Büroräume.

1974: Umbau der Schalterhalle.

1975: Erstellung eines Vordaches über dem Haupteingang zur Marktstraße hin.

1982: Nach bereits 1975 erfolgter Genehmigung baut die Volksbank auch die Wohnung im 2. Stock in Büroräume um, während im Dachgeschoss eine 5-Zimmer-Wohnung geschaffen wird. Das Gebäude erhält auch einen Aufzug. Grund für die Verzögerung sind Unklarheiten bzw. Differenzen über Ablösungszahlungen für die Verpflichtung zur Schaffung von Parkplätzen.

1992: Umbau der Schaufensterfronten zur Marktstraße und zum Säumarkt.

Beschreibungen

1827: Wohnhaus samt Anbau mit 31,6 Ruten, Schopf mit 2,2 und Hof 6,0 Ruten, insgesamt 39,8 Ruten In der Heilbronner Straße

Dreigeschossiger Putzbau in Ecklage, im Kern mittelalterlich, entstanden als Wohnhaus des Haller Adelsgeschlechts von Stetten im Verbund mit der Stadtbefestigung (zwischen Stätt.-Tor und Klingenturm, der Name des ersteren offenbar Hinweis auf die Hauseigentümer), später Gasthof "Zur Traube", 1897 durch den Oberamtsbaumeister Berner zur Gewerbebank umgestaltet. Vom mittelalterlichen Kern zeugen zweigeschossige, tonnengewölbte Kellerräume, dicke Außenwände, im Nordwesten ca. 1,6 m starke Mauern im Erdgeschoss (möglicherweise Turmreste); im Kellergeschoss zur Mohrenstraße hin rundbogiges, profiliertes Türgewände und Quadermauerwerk, wohl 16. Jh. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982, S. 313)

Marktstraße 17 (Flst.Nr. 0-83/2). Ehem. Gasthof Zur Traube. Putzbau in Ecklage, dreigeschossig, 1897 zur Gewerbebank umgestaltet (Oberamtsbaumeister Berner). Zweigeschossige tonnengewölbte Kellerräume mit rundbogigen profiliertem Türgewände und Quadermauerwerk, evtl. Turmreste der Stadtbefestigung; wohl 16. Jahrhundert. (siehe auch unter Sachgesamtheit Stadtbefestigung "Am Markt 14, …") § 2 ( aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Bilder

Nordostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03889) Ansicht vergößern

Nordostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03889)

Ostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03890) Ansicht vergößern

Ostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03890)

Portal zur Marktstraße, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03886) Ansicht vergößern

Portal zur Marktstraße, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03886)

Wappen über dem Portal zur Marktstraße, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03896) Ansicht vergößern

Wappen über dem Portal zur Marktstraße, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03896)

Der ursprünglich als eigenes Haus firmierende Nordflügel, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03894) Ansicht vergößern

Der ursprünglich als eigenes Haus firmierende Nordflügel, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03894)

Nordflügel, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03895) Ansicht vergößern

Nordflügel, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03895)

Westseite (Rückseite zur Mohrenstraße), August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03892) Ansicht vergößern

Westseite (Rückseite zur Mohrenstraße), August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03892)

Moderner Anbau an der Westseite, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03891) Ansicht vergößern

Moderner Anbau an der Westseite, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03891)

Mittelalterliche oder frühneuzeitliche Rundbogentür an der Rückseite, April 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03893) Ansicht vergößern

Mittelalterliche oder frühneuzeitliche Rundbogentür an der Rückseite, April 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03893)

Schlußstein mit dem Namen „Roth“ auf der Rückseite, April 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern

Schlußstein mit dem Namen „Roth“ auf der Rückseite, April 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall Server Häuserlexikon)

Auf diesem Plan ist gut sichtbar, wie das Haus bis zum Abbruch der Stadtbefestigungen direkt an die Stadtmauer und an das Stätt-Tor grenzte. Aus Eduard Krüger: Die Stadtbefestigung von Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1966, S. 16 Ansicht vergößern

Auf diesem Plan ist gut sichtbar, wie das Haus bis zum Abbruch der Stadtbefestigungen direkt an die Stadtmauer und an das Stätt-Tor grenzte. Aus Eduard Krüger: Die Stadtbefestigung von Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1966, S. 16

Die damals noch zwei getrennten Gebäude überstanden den Großen Stadtbrand von 1728 unbeschadet, wie auf der Ansicht der Brandstätte zu erkennen ist. Sie sind hier mit den Nrn. 22 und 23  als Sutorisches und Hartmännisches Haus bezeichnet. Ausschnitt aus dem Kupferstich von A. Nunzer nach J. P. Meyer (StadtA Schwäb. Hall FS 36334) Ansicht vergößern

Die damals noch zwei getrennten Gebäude überstanden den Großen Stadtbrand von 1728 unbeschadet, wie auf der Ansicht der Brandstätte zu erkennen ist. Sie sind hier mit den Nrn. 22 und 23 als Sutorisches und Hartmännisches Haus bezeichnet. Ausschnitt aus dem Kupferstich von A. Nunzer nach J. P. Meyer (StadtA Schwäb. Hall FS 36334)

Vor dem Abbruch des Stätt-Tors, rechts ist das Gebäude der heutigen Volksbank zu erkennen. Zeichnung von Peter Koch, 1868, wohl nach einer ältereren Vorlage (StadtA Schwäb. Hall S10/300) Ansicht vergößern

Vor dem Abbruch des Stätt-Tors, rechts ist das Gebäude der heutigen Volksbank zu erkennen. Zeichnung von Peter Koch, 1868, wohl nach einer ältereren Vorlage (StadtA Schwäb. Hall S10/300)

Abbruch des Stätt-Tors im Jahr 1808, links ist das Gebäude der heutigen Volksbank zu erkennen. Zeichnung von Peter Koch, 1875, nach Vorlage des Majors Gaupp, 1808 (StadtA Schwäb. Hall S10/299) Ansicht vergößern

Abbruch des Stätt-Tors im Jahr 1808, links ist das Gebäude der heutigen Volksbank zu erkennen. Zeichnung von Peter Koch, 1875, nach Vorlage des Majors Gaupp, 1808 (StadtA Schwäb. Hall S10/299)

Plan der Fassade zum Säumarkt 1872 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan der Fassade zum Säumarkt 1872 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Grundriss des Flügels zum Säumarkt, 1872 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Grundriss des Flügels zum Säumarkt, 1872 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Grund- und Aufrisse zum Bau einer Waschküche im Hinterhof, 1888 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Grund- und Aufrisse zum Bau einer Waschküche im Hinterhof, 1888 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Lageplan zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Lageplan zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan für die Fassade für den Marktstraße zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan für die Fassade für den Marktstraße zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan für die Fassade für den Säumarkt zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan für die Fassade für den Säumarkt zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan des Kellers für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan des Kellers für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan des Erdgeschosses für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan des Erdgeschosses für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan des Obergeschosses für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan des Obergeschosses für den Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Schitt durch das Gebäude zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Schitt durch das Gebäude zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Schitt durch das Gebäude zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Schitt durch das Gebäude zum Umbau in die Gewerbebank, 1897 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Die Gewerbebank kurz nach ihrer Fertigstellung. Zeichnung von Friedrich Reik, 1898 (StadtA Schwäb. Hall FS 26959) Ansicht vergößern

Die Gewerbebank kurz nach ihrer Fertigstellung. Zeichnung von Friedrich Reik, 1898 (StadtA Schwäb. Hall FS 26959)

Plan zur Anlage eines Gartens, 1909 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan zur Anlage eines Gartens, 1909 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Ansicht der Fassade zum Umbau 1919 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Ansicht der Fassade zum Umbau 1919 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan des Erdgeschosses zum Umbau 1919 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan des Erdgeschosses zum Umbau 1919 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Undatiertes Foto um 1933 . Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05708, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten) Ansicht vergößern

Undatiertes Foto um 1933 . Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05708, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten)

Plan zum Einbau einer Wohnung in den Dachstock, 1946 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan zum Einbau einer Wohnung in den Dachstock, 1946 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Plan zum Anschluss an die Kanalisation, 1958 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17) Ansicht vergößern

Plan zum Anschluss an die Kanalisation, 1958 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Marktstraße 17)

Foto von 1958 (StadtA Schwäb. Hall FS 28828) Ansicht vergößern

Foto von 1958 (StadtA Schwäb. Hall FS 28828)

Bild um 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49817) Ansicht vergößern

Bild um 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49817)

Foto von 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07463) Ansicht vergößern

Foto von 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07463)

Eingangsbereich, 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07464) Ansicht vergößern

Eingangsbereich, 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07464)

Rückseite 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07466) Ansicht vergößern

Rückseite 1976 (StadtA Schwäb. Hall FS 07466)


Quellen

Archivalien:

  • StadtA SHA 4/881 (Unterpfandsbuch), Bl. 85; 21/1849 (Erlaubnis zum Gaststättenbetrieb: Gasthaus "Zur Traube", 1875-1949)
  • Baurechtsamt SHA, Bauakten Marktstraße 17

Pläne und Ansichten vor 1827:

  • StadtA SHA S10/0804 (Stadtbrand 1728, Ausschnitt)