Gebäudeverzeichnis

Marktstraße 9 - Sandel'sches Haus

Südostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03870) Ansicht vergößern
Adresse: Marktstraße 9
Primärkatasternummer: 394
Besitzer
Gaupp, Major von


Besitzerliste

14. Dezember 1650: Die Vormünder des David Eisenmenger, Sohn des Johann Eisenmenger, Mitglied des Inneren Rates, verkaufen an Michael Betzoldt, Bürger und Handelsmann, ihr Haus vom Stätt-Tor herein am Eck (gelegen zwischen Georg Mack, Krämer, und Hans Valentin Fritz, Schneider). Der Kaufpreis beträgt 1.060 Gulden (StadtA Schwäb. Hall 4/656, fol. 164R-165V und 198R-199R). Johann Eisenmanger hatte auch das Nachbarhaus in der Straße gegen das Stätt-Tor (das 1646 an Georg Mack verkauft wurde) und das Haus hinter Macks Haus (letzteres wurde 1649  an den Metzger Michael Stigler verkauft) gehört (StadtA Schwäb. Hall 4/656, fol. 152V, 162V-R).

23. Januar 1700: Herr Johann Lamberg, Bürger und Stallmeister, und seine Ehefrau Catharina Magdalena, geb. Petzoldt verkaufen an Jacob Ulrich Düring, Bürger und Handelsmann, noch ledig, ihr Haus vor dem Stätt-Tor am Eck. Das Haus haben sie seit dem Tod des Schwiegervaters bzw. Vaters Michael Petzoldt, Mitglied des äußeren Rates und Stadtumgelter, innegehabt. Anlieger sind: Lorenz Friedrich Firnhaber, Bürger, Zeugmacher und Marktmeister, und Endres Eysenmann, Bürger und Seckler. Der Kaufpreis beträgt 1.050 Gulden (StadtA Schwäb. Hall 4/669, fol. 168V-169R).

1721 heiratete Anna Margaretha Düring nach dem Tod des Jacob Ulrich Düring, Bürger und Handelsmann, Johann Christoph Sandel, Sohn des Johann Christoph Sandel, Mitglied des äußeren Rates, Kauf- und Handelsmann. Anna Margaretha hatte drei Kinder aus erster Ehe: Bernhard Heinrich, Christian Jacob und Clara Maria Johanna Düring, denen sie als väterliches Erbe je 2.000 Gulden, zusammen also 6.000 Gulden aussetzte. Sandel brachte 1.000 Gulden in die Ehe ein, die ihm Anna Margaretha mit 1.000 „besetzte“, so dass Sandels fester Erbteil sich auf 2.000 Gulden belief. Erbteile der Kinder erster Ehe und Anteil des Witwers waren im Falle des Todes von Anna Margaretha als erstes abzuziehen. Das verbleibende Vermögen sollte gleichmäßig unter die Kinder erster Ehe, die (etwaigen) Kinder zweiter Ehe und den Witwer aufgeteilt werden. Starb Sandel vor seiner Frau, behielt diese die 1.000 Gulden, die er eingebracht hatte (StadtA Schwäb. Hall 8/741).

1758 starb Anna Margaretha Sandel, geb. Kreß. Johann Christoph Sandel, mittlerweile Mitglied des Inneren Rates, überlebte sie. Erben wurden ihre Kinder erster Ehe bzw. deren Nachkommen (Bernhard Heinrich Düring, Bürger und gewesener Handelsmann; die beiden Töchter des Christian Jacob Düring, Bürger und Handelsmann; und Sophia Margaretha Braz, Tochter der Clara Maria Johanna Braz, Ehefrau des Leonhard Friedrich Braz, Sergeant in einem pfalz-zweibrückenschen Regiment, das nun in französischen Diensten stand) sowie der Witwer. Zur Erbschaft gehörte das neu erbaute Haus an der Straße vom Markt zum Stätt-Tor, linker Hand, zwischen den Häusern des N. Kochendörfer, Mitglied des äußeren Rates, und dem Spitalbach. Das Haus ging um 1.800 Gulden an den Witwer Senator Johann Christoph Sandel. Das Gesamtvermögen Anna Margarethas belief sich auf 61.603 Gulden. Die Schulden waren unwesentlich. Das Sandelsche Handelsunternehmen hatte Eisenwaren, Gewürze, Farben, Knöpfe und Garn, Tabak, Schwefel, Alaun, Nägel und Papier, Tuche, Strümpfe und Bänder verkauft, also eigentlich alles, was zu verkaufen war. Der Schwerpunkt allerdings scheinen die Eisenwaren samt Materialien wie Schwefel, Alaun und Salpeter gewesen zu sein (StadtA Schwäb. Hall 14/2856 und 14/2856a).

1764 starb auch Johann Christoph Sandel, der in seinem Testament vom 31. Mai 1763 seine Stiefenkelin Sophia Margaretha Bernhard, geb. Braz, zu seiner einzigen Erbin eingesetzt hatte. Sophia Margaretha fiel nun auch das Haus zu (taxiert mittlerweile auf 2.000 Gulden). Das Gesamtvermögen lag bei 24.042 Gulden, von dem 1.000 Gulden Schulden abgingen. Das Handelsgeschäft hatte seinen Schwerpunkt noch immer im Bereich Eisen und Blech, wenn es auch Gewürze und Kurzwaren weiterhin gab (StadtA Schwäb. Hall 14/3050).

1782 war Sophia Margaretha Bernhard, Witwe des David Lorenz Bernhard, Senator, Hausbesitzerin (4/1547a, S. 56).

1827 befand sich das Haus im Besitz des Majors von Gaupp. Wie der Übergang von Bernhard auf Gaupp zustande kam, konnte bislang noch nicht geklärt werden.

1827: Gaupp, Major von

1949: Die Erben des Otto Pfeilsticker verkaufen das Haus für 44.000 DM an Emma und Luise Häußermann.

Beschreibungen

1827: Wohnhaus mit 15,5 Ruten, Oek. Gebäude 3,5 und Eingang 0,8 Ruten, insgesamt 20,1 Ruten in Heilbronner Straße

Barockes Wohnhaus, Putzbau mit Mansarddach, reich gestaltetes Sandstein-Erdgeschoss, Reliefs mit Darstellungen der vier Jahreszeiten, 1730. Eingetragen in das Landesverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg seit 08. Oktober 1925. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982, S. 305)

Marktstraße 9 (Flst.Nr. 0-86/4). Wohnhaus. Verputztes barockes Gebäude mit Mansarddach. Reich gestaltetes Erdgeschoss aus Sandstein, Reliefdarstellungen der Vierjahreszeiten. 1730. § 28 ( aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Besonderheiten

Biografien von Bewohnern

Johann Christoph Sandel d.J. (1693-1764)

Johann Christoph Sandel wurde am 15. November 1693 als Sohn des Johann Christoph Sandel d.Ä., Handelsmann und Mitglied des Äußeren Rats, und seiner aus Weinsberg stammenden Ehefrau Maria Magdalena geb. Churr geboren. Er besuchte zunächst die deutsche Schule, anschließend bis zur Klassenstufe Secunda das Gymnasium. 1690 begann er bei dem Kaufmann Böhm in Stuttgart seine Lehre als Handelsmann, wechselte 1714 in die "Harscherische Handlung" in Basel, wo er  als Buchhalter tätig war und auch Handelsreisen unternahm. 1719 kam er nach Schwäbisch Hall zurück und heiratete am 20. Februar 1721 die aus  Forchtenberg stammende Anna Margaretha Düring geb. Kreß (*6. April 1680), die zwölf Jahre ältere Witwe des Handelsmanns Johann Ulrich Düring. Das Paar hatte lediglich ein Kind, ein tot geborenes Mädchen. Um 1730 ließ Johann Christoph Sandel das beim großen Stadtbrand von 1728 zerstörte, heutige Haus Marktstraße 9 wieder aufbauen und die Fassaden im Erdgeschoss aufwendig schmücken, unter anderem mit einer Atlas-Skulptur und den Wappen seiner Familie und der seiner Frau. 1736 wurde  er in den Äußeren Rat aufgenommen, 1738 in den Inneren Rat, wo   er die Ämter eines Baudeputierten, eines Hauptmanns über die sogenannte große Zunft sowie über die Kürschnerzunft inne hatte. Da er selbst keine Kinder hatte, die in sein Geschäft hätten eintreten können, nahm er seinen Schwestersohn (Neffen), "den jungen H. Braz", auf der über 20 Jahre lang mitarbeitete und seinen Onkel pflegte, als dessen Gesundheit schlechter wurde. Johann Christoph Sandel litt in seinen letzten Lebensjahren unter mehreren Anfällen von "Schlagflus" und Asthma, war ab Februar 1764 bettlägerig und hat von seiner Stiefenkelin Sofie Margarethe Bernhardt geb. Bratz (1739-1820), "viele Vorsorge und Verpflegung genossen". Er starb am 3. September 1764 "als ein Gott ergebener Christ" im Alter von 70 Jahren.

Anna Margaretha Sandel geb. Kreß verw. Düring (1680-1758)

Anna Margaretha Kreß, deren Familienwappen zusammen mit dem Ihres zweiten Ehemanns  Johann Christoph Sandel das Haus Marktstraße 9 schmückt, wurde am 6. April 1680 in Forchtenberg als Tochter des dortigen Bürgermeisters und Färbers Johann Kreß und der Anna Maria geb. Müller geboren. Sie besuchte wohl in Forchtenberg die Schule und "wurde zu oeconomischen Geschäften angeführt". 1701 heiratete sie den Handelsmann Jacob Ulrich Düring (*5. September 1675) aus Schwäbisch Hall. Die meisten ihrer zehn Kinder lebten nicht lange, zwei - darunter ihr erster Sohn - wurden tot geboren, der zweite Sohn Philipp Christoph starb als Dreijähriger. Das einzige ihrer Kinder, das sie überlebte, war Bernhard Heinrich (1702-1773). Trotzdem erlebte sie die Geburt mehrerer Enkel von ihrem Sohn Christian Jakob (1706-1732) und ihrer im Alter von 26 Jahren im Kindbett verstorbenen Tochter Anna Maria Johanna (1713-1739). Nach dem Tod ihres ersten Mannes am 8. April 1720 heiratete Anna Margaretha am 20. Februar 1721 den Handelsmann und späteren Ratsherrn Johann Christoph Sandel d.J.  Ihr einziges Kind aus  dieser zweiten Ehe, ein Mädchen, wurde tot geboren. Ihr Totenbucheintrag berichtet, sie habe sich bis in das hohe Alter einer guten Gesundheit erfreut, den Gottesdienst fleißig besucht und einen stillen Lebenswandel geführt. Etwa zwei Monate vor ihrem Tod begann sie, an einer Geschwulst zu leiden, ein "Steckfluß" (evtl. Schlaganfall) beendete ihr Leben am 6. November 1758, nachdem sie ein Alter von 78 Jahren erreicht hatte.

Bilder

Südostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03870) Ansicht vergößern

Südostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03870)

Fassadendetail, wahrscheinlich Atlas darstellend, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03874) Ansicht vergößern

Fassadendetail, wahrscheinlich Atlas darstellend, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03874)

Detail der Fassade zum Spitalbach hin, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03866) Ansicht vergößern

Detail der Fassade zum Spitalbach hin, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 03866)

Wappen des Johann Christoph Sandel (1693-1764) an der Fassade, Juni 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03871) Ansicht vergößern

Wappen des Johann Christoph Sandel (1693-1764) an der Fassade, Juni 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03871)

Wappen der Anna Margaretha Sandel geb. Kreß (1680-1758) an der Fassade, Juni 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03873) Ansicht vergößern

Wappen der Anna Margaretha Sandel geb. Kreß (1680-1758) an der Fassade, Juni 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03873)

Seite zum Spitalbach. Undatiertes Foto um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05761, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten) Ansicht vergößern

Seite zum Spitalbach. Undatiertes Foto um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05761, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten)

Bild um 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49817) Ansicht vergößern

Bild um 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49817)

Bild aus den 1970er Jahren  (StadtA Schwäb. Hall FS 07437) Ansicht vergößern

Bild aus den 1970er Jahren (StadtA Schwäb. Hall FS 07437)

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2864) Ansicht vergößern

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2864)

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2865) Ansicht vergößern

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2865)

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2866) Ansicht vergößern

Bei Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Spitalbachs aufgedecktes Kellergewölbe außerhalb des Hausgrundrisses, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2866)

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2859) Ansicht vergößern

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2859)

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2861) Ansicht vergößern

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2861)

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2862) Ansicht vergößern

Unter dem Spitalbach liegendes Kellergewölbe von innen, April 2012. Foto: Thomas Thamm, Stadtplanungsamt (StadtA Schwäb. Hall DIG 2862)

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03451) Ansicht vergößern

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03451)

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03452) Ansicht vergößern

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03452)

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03453) Ansicht vergößern

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03453)

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03454) Ansicht vergößern

Unter den Spitalbach reichende Keller, die bei den Straßensanierungsarbeiten im Juni 2012 aufgedeckt wurden. Bild vom 20. Juni 2012. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03454)


Quellen

Archivalien:

  • StadtA SHA 2/75, Bl. 428 (Nekrolog A. M. Sandel geb. Kreß); 2/76, Bl. 76 (Nekrolog J. C. Sandel); 55/9 (Gemeinderatsprotokoll 1949), S. 339; S27 (Familiengeschichtliche Kartei)